Kilometer für Kinder
Eine Initiative zur Unterstützung der Deutschen Kinderkrebsstiftung
 

 

Eine Idee - Die Aktion entstand
 


Ich bin selbst Vater einer glücklicherweise kerngesunden 8-jährigen Tochter und unterstütze bereits seit einiger Zeit die Deutsche Kinderkrebsstiftung  (www.kinderkrebsstiftung.de). Und ich betreibe leidenschaftlich gerne Radsport.

Die Freude am Radsport mit der Hilfe für kranke Kinder zu verbinden - dies war mein Antrieb. Diese mittlerweile so erfolgreiche Initiative ins Leben zu rufen und andere Sportler ebenfalls hierfür zu begeistern. Sich bewegen und wirklich etwas zu bewegen, liegen hier eng beieinander - ein Leitmotiv dieser Aktion.

Der grundsätzliche Gedanke besteht darin, dass jeder Teilnehmer, egal ob (Fast-)Profi, Freizeitradler oder auch Berufspendler,  1 Cent für jeden in diesem Jahr selbst geradelten Kilometer an die Deutsche Kinderkrebsstiftung spendet. Und/Oder man lässt für die selbst erarbeiteten Kilometer zusätzlich spenden. 

Helfen Sie uns mit Spenden aus dem Radsport die Deutsche Kinderkrebsstiftung zu unterstützen!




Viele kleine Beiträge bilden zusammen
einen großen Beitrag, der wirklich helfen und viel bewegen kann.

1000 km = 10 € oder 10000 km = 100 €

Beispielsweise von Freunden, Kollegen, dem Chef, Nachbarn, Vereinskollegen, dem favorisierten Radladen, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es enorm zum Kilometersammeln motiviert, wenn die eigene Leistung auch von Anderen mit einer Kilometerspende belohnt wird. Diese Idee wurde von der Deutschen Kinderkrebsstiftung sofort mit einem eigenen Spendenkonto mit dem Stichwort "Spendenaktion 1 Cent" freigegeben und unterstützt.






Strava

Alles begann im Sportlernetzwerk "Strava". Hier werden die gefahrenen Kilometer im Club "Kilometer für Kinder" automatisch über GPS (mit so ziemlich jedem Smartphone möglich) erfasst. Die Anmeldung ist einfach und geht sehr schnell. Die aktuellen Leistungen der Strava - Mitglieder sind hier aufgelistet. Klar, die Spende ist natürlich nicht rechtlich bindend, moralisch aber durchaus, wie ich finde.

  
Das, was alle Teilnehmer vereint, ist die Bereitschaft, mit ihrem Beitrag zu helfen und Teil einer ganz großen Hilfe zu werden.