Kilometer für Kinder
Eine sportliche Initiative zur Unterstützung krebskranker Kinder und ihrer Familien



 

 

Am Anfang stand eine Idee...

 


mehr als 600.000 Euro Spendensumme zugunsten krebskranker Kinder und ihrer Familien sind aus dieser Idee mittlerweile entstanden. Mein Name ist Burkhard Hein, ich bin selbst Vater einer glücklicherweise kerngesunden 13-jährigen Tochter. Schon lange bevor mir die Idee zu dieser Radsportinitiative kam, habe ich Organisationen unterstützt, die betroffenen Kindern und ihren Familien genau dort tatkräftig und finanziell beistehen, wo die Leistungen der Krankenkassen enden. Und ich betreibe sehr aktiv und leidenschaftlich Radsport. Diese Dinge habe ich gezielt miteinander verbunden, daraus entstanden ist ein riesiges sportliches Netzwerk(>6.000 Teilnehmer) im gesamten deutschsprachigen Raum.

Die Freude am Sport mit der Hilfe für krebskranke Kinder zu verbinden - dies war mein Antrieb, diese Initiative ins Leben zu rufen und andere Sportler ebenfalls hierfür zu begeistern. Sich zu bewegen und wirklich etwas zu bewegen, liegen hier eng beieinander - ein Leitmotiv dieser Aktion.

Der grundsätzliche Gedanke besteht darin, dass jeder Teilnehmer, egal ob Profi, Freizeitradler oder auch Berufspendler (auch viele Läufer, die wegen der geringeren Kilometersummen 5 Cent/Kilometer spenden, haben sich übrigens inzwischen der Initiative angeschlossen) 1 Cent für jeden im Jahr aus eigener Kraft zurückgelegten Kilometer an eine Organisation, die sich der Hilfe von Kindern und deren Familien widmet, spendet. Mit der Neugründung von netzwerk.SOZIAL werden zukünftig nur noch kleinere, überwiegend ehrenamtliche Projekte aus ganz Deutschland unterstützt.

Und/oder man lässt für die selbst erarbeiteten Kilometer noch zusätzlich spenden(siehe unten). Das motiviert enorm.




Viele kleine Beiträge bilden zusammen
einen großen Beitrag, der wirklich helfen und viel bewegen kann.
So ist mittlerweile eine Spendensumme von mehr als 600.000 Euro entstanden.

Beispielsweise von Freunden, Kollegen, dem Chef, Nachbarn, Vereinskollegen, dem favorisierten Radladen, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es enorm zum Kilometersammeln motiviert, wenn die eigene Leistung auch von Anderen mit einer Kilometerspende belohnt wird.





Strava

Alles begann im Sportlernetzwerk "Strava". Hier werden die gefahrenen Kilometer im Club "Kilometer für Kinder" automatisch über GPS (mit so ziemlich jedem Smartphone möglich) erfasst. Die Anmeldung ist einfach und geht sehr schnell. Die aktuellen Leistungen der Strava - Mitglieder sind hier aufgelistet. Klar, die Spende ist natürlich nicht rechtlich bindend, moralisch aber durchaus, wie ich finde.

  
Das, was alle Teilnehmer vereint, ist die Bereitschaft, mit ihrem Beitrag zu helfen und Teil einer ganz großen Hilfe zu werden.